Geld anlegen bei Minuszinsen! Aber wo?

Banken kassieren von uns Negativzinsen. Menschen schauen sich anderweitig nach Lösungen um. Geld anlegen? Aber wo? Hier ein paar Tipps zum Geld anlegen!

Minuszinsen! Darauf hat die komplette Menschheit gewartet, dass wir endlich Geld dafür bezahlen dürfen, Geld bei einer Bank liegen zu haben. Endlich!

Commerzbank wird sie einführen, die Deutsche Bank denkt darüber nach. Dann dauert es bei der Postbank auch nicht mehrlange. Und die Sparkassen und Volksbanken haben auch bereitsalle Tricks zur Ertragsmaximierung ausgeschöpft, so dass sicherlich da über kurz oder lang auch Gebühren für Bankguthaben fällig werden. Wobei von Gewinnmaximierung natürlich nicht wirklich die Rede sein kann. Denn es geht den Banken aufgrund von unnötigen Complianceregelungen, die Mengen an Geld vernichten, wirklich nicht gut. Aktiv-Passiv Geschäfte, die auf Zinsgeschäfte basieren, gehen ohne Zinsen nicht. Also irgendwo muss das Geld ja her, um nicht früher oder später Konkurs zu gehen.

Es spielt letztendlich auch gar keine Rolle, ob die Gründe nun in der Politik begründet werden oder dem freien Markt zugeschrieben werden. Fakt ist lediglich, dass wir vor verdammtspannenden Zeiten stehen. Es liegt wieder eine Zeitenwende bevor und Geld bei der Bank ist alleine aufgrund der Gebühren und der Inflation keinesfalls sicher!!!

Was wird also von allen vermeintlichen Experten propagiert? Gold? Aktien? Immobilien? Doch welches Investment macht nun wirklich Sinn? Liegt natürlich vor allem auch an dem erwarteten Szenario und ob es dann auch eintritt oder eben nicht. Bleiben wir mal im Szenario, dass es eine Krise geben wird, eine wie vonDr. Markus Krall, Friedrick und Weik oder Prof. Max Otto vorhergesagt wird.

Alle genannten Assetklassen haben natürlich auch ihren gewissen Charme und viele gute Argumente sprechen für diese Anlageklassen. Aber sind wir mal ehrlich, was wird passieren, wenn das Bankensterben einsetzt?

Es schlägt sich nieder in der Realwirtschaft. Dadurch, dass Unternehmen durch die Situation bei den Banken eine Kreditklemme erleben werden, werden viele Unternehmen sterben. Zunächst natürlich die Unternehmen, welchen sowieso nur mittels dem billigen Geld am Leben gelassen werden, die sogenannten Zombie-​Unternehmen. Was passiert dann? Menschen werden arbeitslos, können Ihre Hauskredite nicht mehr bezahlen.

Immobilien werden günstig auf dem Markt angeboten. Auch, weil die Bank die Immobilie auch schnell loswerden muss, da sie das Kapital selber brauchen wird. Das heißt, Immobilien verlieren an Wert. Aber selbst wenn man seine Immobilie halten kann, hat man keine Liquidität. Wer in der Krise kaufen kann, der wiederrum macht sicherlich vieles richtig. Lassen wir mal das politische Risiko in Deutschland außen vor, bei dem der Immobilienmarkt zunehmend sozialistische Merkmale einnimmt. Mietpreisbremens, Enteignungen etc. lassen grüßen.

Aktien werden auch alle an Wert verlieren. Warum? Weil das Vertrauen schwinden wird und entsprechende Verkaufsorders aufgegeben werden. Natürlich werden die Unternehmen, welchegesunde Geschäftsmodelle haben auch weiterhin funktionieren, aber im Marktgeschehen preislich mit nach unten gerissen. 40%, 50% Minus? Wer weiß das schon. Spielt auch letztendlich kaum eine Rolle, in Geld ist das ein Verlust beim Verkauf. Wenn man dieses Szenario aussitzen kann oder sogar noch Geld hat, umso besser, dann kann und sollte man zukaufen. Beim Diskont bei Aldi für 30% günstiger schlagen die Leute zu. Bei Aktien denken die Menschen an ein schwarzes Loch. Wer es jedoch macht, der gehört nach der Krise zu den Gewinnern.

Geld anlegen in Gold?

Was ist mit Gold? Gold wird immer als das Krisenmetall genannt. Oder Silber. Welches Edelmetall spielt letztendlich weniger eine Rolle und Gold sollte man, je nach Größe des Vermögens, mit ca. 10-15% definitiv mit im Portfolio haben. Wenn der große Wertverlust an Aktienmärkten, Immobilienmärkten und die Inflationswelle des Euros einsetzt ein absoluter Wertspeicher. Trotz dieser düsteren Aussichten bei einer möglichem Wirtschafts und Finanzkrise gehören alle drei Anlageklassen zu sinnvollen Geldanlagen. Wenn man es richtig anstellt.

Die Alternative: Aber es gibt natürlich noch eine Möglichkeit, welche sogar gewisse Eigenschaften der drei genannten mit aufweist. Flexibilität wie bei Aktien, regelmäßige Einnahmen wir bei Immobilien und in der nächsten Krise höchstwahrscheinlich ​einer der Gewinner, so wie Gold: Kryptowährungen und Masternodes.

Geld anlegen in Kryptowährung?

Kryptowährungen sind eine Alternative zum planwirtschaftlichen Zentralbanksystem und komplett unabhängig von diesem. Es ist dezentral und vor Inflation geschützt, sowie unabhängig von Interessen Dritter und auch geschützt vor der Kontrolle Dritter. Man hat kein Konto mehr beieiner Bank, sondern man hat seine Coins im eigenen Wallet liegen. Darauf hat nur der Zugriff, der die Zugangsdaten hat. Der Preis der Coins richtet sich ausschließlich nach Angebot und Nachfrage. Steigt die Nachfrage nach einem (limitierten) Coin, geht der Preis nach oben.

In der Krise wird das sicherlich auf viele Coins so zutreffen. Und zwar auf die Coins, welche funktionieren. Kryptowährungen, die einen Usecase haben, einen Mehrwert bieten. Mit denen man in der realen Welt etwas anfangen kann (oder wird anfangen können). Sie werden sich, inder Krise ähnlich positiv entwickeln wie Gold. Aufgrund der obengenannten Eigenschaften werden sie von der Krise profitieren!

Aber warum sollte man Masternodes nutzen anstatt nur auf einzelne Kryptowährungen zu kaufen?

Zunächst sollte natürlich die Frage beantwortet sein, was ein Masternode überhaupt ist. Masternodes sind Netzwerkknoten, die für die Funktionsfähigkeit des jeweiligen Netzwerkes notwendig sind. Sie überprüfen zum Beispiel die Transaktionen. Je mehr Masternodes es im jeweiligen Netzwerk gibt, desto sicherer ist dieses.

Und dafür, dass man einen Masternode betreibt erhält man eine entsprechende Vergütung. Im normalen Bankbetrieb wird die Transaktion ja von der ausführenden Bank durchgeführt – oder auch abgelehnt. Oft mitfadenscheinigen Begründungen werden Gelder abgewiesen oder nicht versendet. Angeblich immer zum Schutz des Kunden. Etwas, was bei Kryptowährungen so nicht passieren kann.

Aber die Prüfung, ob die zu versendenden Coins tatsächlich auch vorhanden sind, bedarf es natürlich trotzdem einer Prüfung. Auch um das Netzwerk zu schützen. Das Netzwerk selber basiert auf kryptographischen Algorithmen, die open source für jeden einsehbar sind. Und deren Veränderung nicht einfach so passiert. Denn auch dafür sind die Masternodes wichtig. Diese erlauben nämlich so etwas wie eine Demokratische

Abstimmung, ein Stimmrecht sozusagen, ob eine Maßnahme durchgeführt werden kann oder nicht. Masternodes erfüllen alsoeinen wesentlichen Zweck um das Vertrauen in die jeweiligen Kryptowährung zu gewährleisten. Und dafür wird man an den Transaktionskosten beteiligt. Vergleichbar ist dieses in etwa mit Mieteinnahmen.

Je nach Coin erhält man entsprechend eine gewisse Anzahl an weiteren Coins in sein Wallet gebucht. All dies passiert aufgrund der mathematischen Algorithmen automatisch. Das interessante an dem Masternodes ist zudem, dass durch die Auszahlung sich das mögliche Risiko eines Kursverlustes verringert. Oder anders ausgedrückt, dadurch, dass man in entsprechenden Coins bezahlt wird, sinkt das Risiko eines Verlustes, wenn der Coin im Wert fallen sollte. Das wäre vergleichbar mit einer Aktie, die ihre Dividende nicht in Euro auszahlt, sondern in neuen Aktien-(anteilen).

Lieber in Aktien oder in Kryptowährung Geld anlegen?

Hinweisen muss man natürlich darauf, dass Aktien etablierte Märkte sind und Kryptowährungen erst am Beginn ihrer erfolgreichen Reise. Das heißt die Schwankungen und Ausfälle können deutlich größer sein, als bei Aktieninvestments. Aber entsprechend auch die Chancen. Gerade in der möglicherweise kommenden Krise. Theoretisch ist hier, wie in allen Geldanlagen, ein theoretisches Totalverlustrisiko möglich.

Dennoch ist es sicherlich einer Überlegung wert und wie immer ist es sinnvoll sich VOR einem Invest zu informieren und nicht einfach blind zu investieren. Zudem sollte die Regel bedacht werden, dass nicht alle Eier in einen Korb gehören. Aber wer sich selbstverantwortlich mit seinem Geld befasst, für den ist eine Investition in einen Masternode definitiv eine interessante Sache.

Wer weitere Informationen möchte kann diese in dem Masternode Kurs erhalten! Und wer sich selbstverantwortlich, aber nicht allein gelassen in die Welt der Masternodes bewegen will, darf sich auch unverbindlich bei dem Hoster anmelden. Wichtig hierbei ist zu wissen, dass der Hoster zwar die Technik übernimmt, aber niemals Zugriff auf die eigenen Cryptos hat!

Der entsprechende Link zum Kurs findet du hier: Masternode Kurs

So, das war’s zu diesem Blog Artikel zum Thema Geld anlegen. Solltest du weitere Fragen haben so kannst du mich jederzeit anschreiben.

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